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Wie du deine optimale Facebookseite erstellen kannst

Facebookseite erstellen Besispielseite

Wer Affiliate Marketing über Facebook Werbung automatisieren möchte, muss als Grundvorraussetzung eine Facebookseite erstellen.
Alle Anzeigen werden über diese Seite geschaltet und mit dem Facebook Werbeanzeigenmanager verknüpft.

Aber wie soll so eine Seite am besten aussehen?
Worauf muss man achten, um die Seite richtig aufzubauen und zu zeigen, dass man seriöse Produkte bewirbt und nicht einer der vielen Abzocker im Netz ist?

10 Tipps um deine optimale Facebookseite erstellen zu können

1. Nutze alle Einstellungen deiner Seite

Dieser Schritt wird oft vernachlässigt, ist aber sehr wichtig! Nimm dir Zeit um deine Facebookseite erstellen zu können, mache dich mit den Einstellungen vertraut und fülle möglichst alle Felder, die dir zur Verfügung stehen, mit Informationen.
Auch Eckdaten wie Adresse, Öffnungszeiten, Gründungsjahr und Unternehmensgeschichte sind für deine Besucher interessant.
Unverzichtbar, ist ein Profilfoto mit Logo und ein starkes Titelbild. Diese kannst du ganz einfach mit Canva selbst erstellen oder du lässt sie für ein wenig Geld professionell designen*.
Nutze unbedingt, hochauflösende Bilder mit entsprechenden Rechten. Kostenlose Bilder findest du zum Beispiel bei Pixabay. Aber achte bei den Bildern trotzdem auf den Kommentar „freie kommerzielle Nutzung“.

2. Verbinde deine sozialen Netzwerke

Verbinde deine Facebook-Fanpage auch mit anderen Sozialen Netzwerken, deiner Website oder deinem Blog. Denke auch daran, deine Facebookseite in allen anderen Werkzeugen anzugeben, zum Beispiel in der Fußnote deiner E-Mails.
Mit diesem MarketingMix erreichst du nicht nur unterschiedliche Personen deiner Zielgruppe, du gibst ihnen auch die Möglichkeit, sich umfassender über dein Vorhaben zu informieren und Angebote wahrzunehmen.

Facebookseiter erstellen soziale Netzwerke
Mittlerweile lassen sich fast alle sozialen Medien untereinander verbinden

3. Poste zur richtigen Zeit

Analysiere deine Zielgruppe.
Wann ist Sie online?
Morgens vor der Arbeit, in den Pausen oder Abends?
Kennst du die Stoßzeiten, in denen deine Zielgruppe online ist, dann plane deinen Post in genau diesen Zeitraum. Damit ist die Chance immens höher, dass dein Beitrag gelesen wird.

Wie kommst du an diese Daten?
Unter jedem Post findest du die Insights zum Post. Hier findest du Informationen darüber wieviele Leute du erreicht hast, wie oft ein Link geklickt wurde oder wie oft er mit „Gefällt mir“ markiert wurde.
Aber auch negative Informationen kannst du einsehen. So kannst du auch feststellen wie oft er verborgen wurde oder sogar Abonnenten deswegen abgesprungen sind. Dann solltest du dir Gedanken über die Qualität deiner Posts machen.

Wenn du kein automatisiertes Programm zum posten deiner Beiträge hast, kannst du die Beiträge vorbereiten, als Entwurf abspeichern und dir einen Alarm über den Kalender deines Smartphones stellen. Anders arbeiten die aktuell verfügbaren Apps zum posten auch nicht.

Nachdem du die ersten Posts veröffentlicht hast und diese von Usern gesehen wurden, kannst du dir auch die Insights deiner gesamten Facebookseite ansehen.
Hier findest du die Informationen über die User, die du mit allen deinen Posts erreicht hast.

4. Reagiere auf deine Interessenten 24/7

Kunden oder Interessenten, die Unternehmen auf den Sozialen Medien kontaktieren, erwarten eine Reaktion innerhalb der nächsten 24 Stunden.
Reagiere deshalb auf Anfragen und Kommentare, die eine Antwort erfordern. Nutze dafür den NachrichtenAssistenten von Facebook. Hiermit kannst du eine erste Reaktion auf die Nachricht, sofort versenden. Facebook belohnt dich dann mit dem Hinweis „Hohe Reaktionsfreudigkeit bei Nachrichten“.

Um die automatischen Antworten zu konfigurieren, gehe auf deiner Facebookseite auf die Seiteneinstellungen und dann auf „Nachrichten„.

5. Interagieren nicht nur Informieren

Deine Fans erwarten nicht nur regelmäßige Informationen zu einem Thema das sie interessiert, sondern wollen mit deinem Unternehmen interagieren. Stelle Fragen, lass deine Abonnenten an Entscheidungen teilhaben, veranstalte Gewinnspiele und fordere zum posten auf. Agieren die Leser mit den Inhalten auf deiner Seite, werden mehr Menschen auf deine Seite
aufmerksam.
Und wenn das passiert reagiert auch Facebook darauf und setzt deine Posts automatisch in den Newsfeed von interessierten Leuten – kostenlos.

6. Finde engagierte Fans nicht nur Abonennten

Eine hohe Anzahl von Fans ist nur die halbe Miete. Du musst es schaffen, engagierte Fans zu finden, die deine Inhalte teilen, liken und somit verbreiten.
Von der Möglichkeit Fans zu kaufen, rate ich dir aber dringend ab.

Versuche lieber guten Conntent zu liefern den man nicht in den ersten Google-Suchergebnissen findet. Das können Hacks, Abkürzungen, Vorlagen, Checklisten uvm. sein. Am besten ist es natürlich diese gegen E-Mail Adressen einzutauschen.
Wenn die Kunden aber merken das die gelieferten Hilfen sehr hochwertig sind, werden sie weitergegeben und die Links und Beiträge deiner Facebookseite geteilt.

7. Scheue dich nicht Facebook Ads zu nutzen

Werbung auf Facebook zu schalten kann dir dabei helfen Fans, Reichweite oder Verkäufe zu generieren.
Das Wissen über deine Zielgruppe hilft, diese Anzeigen nur an solche zu schalten, die an deinen Produkten oder Dienstleistungen interessiert sind. Das Werbebudget bestimmst allein du. Schon mit 5 Euro am Tag, kannst du eine Menge Menschen erreichen.

Auch hier gilt, lieferst du über deine Anzeige hochwertigen Content, dann landet auch der eine oder andere auf deiner Facebookseite und abonniert deinen Kanal.
Wenn du gezielt „nur“ Follower aufbauen möchtest, kannst du auch das Ziel deiner Werbekampagne auf „Interaktionen“ stellen, damit du möglichst viele „Gefällt mir“, sammeln kannst.

8. Analysiere und optimiere deine Werbung

Facebook verarbeitet eine Menge Daten, die du dazu nutzen kannst, deine Angebote für deine Kunden noch interessanter zu machen. Das Hauptwerkzeug um mit den Daten zu arbeiten ist der FacebookPixel. Ist der Pixel auf deiner Website installiert, kannst du die Daten der Besucher verarbeiten.
Mit Hilfe dieser Daten, können beispielsweise, passendere Anzeigen an deine Kunden geschaltet werden.

9. Optimere auf mobile Geräte

facebookseite erstellen smartphone
98,2% der Facebook-User greifen über mobile Geräte auf das Netzwerk zu (Stand April 2020)

Natürlich optimiert Facebook von sich aus die Anzeige auf mobilen Geräten, aber wie sieht es mit deiner Website aus, die du verlinkst?
Deine Landingpage zum Beispiel, wird nur zu einem geringen Prozentsatz vom Computer aus aufgerufen. Der Großteil deiner Interessenten, besucht die Seite über ein mobiles Gerät, wie einem Smartphone oder einem Tablet. Achte beim Aufbau der Seite, auf eine gute Optik für Mobile-User. Wenn alle Seiten rund um deine Auftritte auf den sozialen Medien gut abgestimmt sind, gibt dies eine gute Gesamtoptik!

10. Ausprobieren!

So einfach und doch der wichtigste Punkt, den auch ich lernen musste. Bedingt durch unterschiedliche Interessen und Zielgruppen, kann jedes Produkt das du bewerben möchtest, die Gestalltung deiner Facebookseite beeinflussen. Lerne deine
Zielgruppe kennen:
Wann sind sie online? Reagieren sie eher auf Bilder, Texte oder Videos?
Je mehr Leute auf deine Beiträge reagieren, desto klarer wird das Bild deiner Zielgruppe. Deshalb reicht es nicht ab und zu mal rein zu schauen – bleib da unbedingt am Ball.

Fazit

Facebook ist sehr daran intersessiert, dass alle User in der Lage sind, hochwertige Facebookseite erstellen zu können. Deswegen ist auch die Einrichtung größtenteils von Facebook geführt. An vielen unterschiedlichen Stellen sind kurze Tipps zu finden, was man einstellen kann.

Dennoch macht es Sinn auch Möglichkeiten zu nutzen, wenn sie nicht explizit von Facebook erwähnt werden.
Auch die Webseiten die mit Facebook verknüpft werden, sollten auf die mobile Ansicht optimiert werden und sollten auf den Auftritt in den sozialen Medien hinweisen.

Weiterführende Hinweise zur Erstellung von Facebookseiten und zur Schaltung von Facebook Werbeanzeigen findest du ->HIER

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